Jetzt, nicht Morgen
Menschen streben nach vielen Dingen, sie begehren und suchen ständig. Streben nach einer besseren Zukunft und verlieren dabei die Gegenwart aus den Augen. Leben ständig in der Möglichkeitsform, im Morgen. Als würde es nicht reichen einfach mal nur hier und jetzt zu sein.
Doch was so leicht gesagt oder geschrieben ist, fällt mir selbst mehr als schwer. Nicht den Blick nach vorne oder nach hinten zu richten, sondern einfach mal ins Jetzt zu schauen. Sich selbst verorten und wahrnehmen, rausfinden wo und wie man sich gerade befindet, anstatt sich zu überlegen oder daran zu arbeiten, wo und wie man denn bald sein wird.
Ich hoffe irgendwann einmal so anzukommen, mich mit dem Jetzt zufrieden zu geben und nicht schon im gleichen Augenblick an die nächste Aufgabe zu denken. So wie ich es jetzt tue und in Gedanken schon meinen Abend plane, obwohl ich mich doch einfach freuen könnte, dass ich meine Gedanken mit euch teilen kann.
Vielleicht findet ihr ein kleines bisschen Jetzt in den schönen analogen und digitalen Photographien der 19 jährigen Alexis Mire aus Florida.
Alexis Mire













Jo Bejo
27. Oktober 2011 um 10:14Fehlerhafte Kommasetzung in der Überschrift! Es muss statt “Jetzt, nicht Morgen” heissen: “Jetzt nicht, Morgen”
Claus
27. Oktober 2011 um 10:51Stimmt schon so in diesem Fall, denke ich.